Erkennst du dich wieder ?

Kommentar von georg garheinns
23. Oktober 2009 @ 13:31
das ist jetzt aber traurig wenn man dutschke derartig missbraucht!!!! was soll das hier? dieses plakat ist traurig und als student muss ich sagen, ich finde es scheiße!!!!
Kommentar von going
23. Oktober 2009 @ 14:39
und ich als student finde dein statement scheisse.
kill your idols.
macker weg vom fenster.
Kommentar von none of your business
24. Oktober 2009 @ 17:24
Androzentrismus und Patriarchat sind abzulehnen, aber wenn jemand etwas zu sagen hat, soll er/sie/wtf das auch tun, und sich nicht aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit bemüßigt fühlen, den Mund zu halten. Die Relevanz des Gesagten wird das Publikum schon beurteilen können, soviel Vertrauen in die Menschheit sollte schon vorhanden sein. “Positive Diskriminierung” existiert genausowenig, wie Männer-Bashing irgendeinen emanzipatorischen oder anti-sexistischen Aspekt an sich hat! Wir sitzen doch alle im selben Boot, und es ergibt keinen Sinn, die Studierenden auseinanderzudividieren - Stichwort “Macker weg vom Fenster” - im Gegenteil: damit werden die AktivistInnen unfreiwillig zu ErfüllungsgehilfInnen des Ministeriums.
25. Oktober 2009 @ 16:48
[…] Bildquelle: „Erkennst du dich wieder?“ Zur Verfügung gestellte „Materialen“ auf freiebildung.at […]
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25. Oktober 2009 @ 18:12
[…] Bildquelle: „Erkennst du dich wieder?“ Zur Verfügung gestellte „Materialen“ auf freiebildung.at […]
Kommentar von looky
25. Oktober 2009 @ 20:58
nervt es nicht genauso wenn nur FRAUEN am micro stehen?
Ich hab das plakat sogar schon von der wand runtergerissen weil ichs absolut nicht einsehen kann…
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25. Oktober 2009 @ 22:18
[…] die mit Essen versorgt, mehrere Websiten wurden ins Netz gestellt und wieder andere verbreiten antisexistische Flyer. Eine zentrale Organisation stieße hier bald an ihre Koordinations-Grenzen. Das Netzwerk hingegen […]
Kommentar von libcom
5. Dezember 2009 @ 16:49
Nicht nur die Verwendung von Dutschke zeigt die erbärmliche Intelligenz dieses Plakates.
Anstatt die Herrschenden bloß zu stellen, wird hier ein bedeutender Aktivist im Kampf um die Befreiung des Menschen, der wegen seiner Rolle ermordet wurde, im Zusammenhang mit dem Vorwurf “peinlicher Agitation” gezeigt. Welch Schande!
Das Problem ist üblicherweise nicht, dass sich nur Männer zu Wort melden, sondern, dass die Wortmeldungen insgesamt von dürftigem Inhalt sind! Mangelnde Intelligenz und überhöhtes Selbstwertgefühl steigern den Mut sich ans Mikro zu begeben, senken aber die Qualität der Wortmeldung meist erheblich…
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