Translationskollektiv

Das Translationskollektiv ist eine Initiative von StudentInnen des Zentrums für Translationswissenschaften. Sie setzen sich unter anderem für folgende Punkte ein:

  • Mehr Qualität im Studium durch ein größeres Angebot von praxis- und sprachbezogenen Lehrveranstaltungen.

Durch das geringe Lehrangebot sind Übungen in den großen Sprachlehrgängen, wie Deutsch und Englisch, hoffnungslos überfüllt, während in kleineren Sprachen oft nicht einmal ein Mindestmaß an Übungen angeboten wird.

  • Prüfungsformate, die dem Studienverlauf und der Praxis entsprechen.

Die Durchfallsquoten bei den verschiedenen Abschlussprüfungen (PIK, Bakk, MA, Mag) sind überdurchschnittlich hoch und entsprechen nicht dem Semesterdurchschnitt der StudentInnen. Das Studium und die Abschlussprüfungen müssen endlich besser aufeinander abgestimmt werden.

  • Klare, auch für die StudentInnen nachvollziehbare, Vorgaben.

Vorgaben, wie etwa die Voraussetzungen für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, ändern sich ständig, was nicht selten zu Verlängerungen im Studium führt. Um das Studium ernsthaft planen und organisieren zu können, brauchen wir klarere und transparentere Vorgaben, die sich nicht von Semester zu Semester ändern.

 

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