Pressetext Audimax Besetzung, 22. 10. 2009

Freie Bildung für alle!

Besetzung des Audimax der Universität Wien

Am Donnerstag wurde gegen 13 Uhr das Audimax der Universität Wien durch Studierende aller Studienrichtungen und Universitäten besetzt. Die Besetzung des Audimax ist der bisherige Höhepunkt einer Uni-übergreifenden Protestaktion, die sich vorrangig gegen die UG-Novelle 09 richtet und sich mit der gestrigen Besetzung der Akademie, sowie internationalen Bildungsprotesten solidarisiert.

Die Forderungen der Studierenden sind:

  • Re-Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen!

  • Ausfinanzierung der Unis!

  • Selbstbestimmtes Lernen und Leben ohne Konkurrenz- und Leistungsdruck!

  • Freie Masterzugänge!

  • Keine verpflichtende STEP!

  • Abschaffung aller Bildungs- und Studiengebühren!

  • Keine Aufnahmeprüfungen!

  • Unabhängige Lehre und Forschung!

  • Schluss mit prekären Dienstverhältnissen für Lehrende, Angestellte und ArbeiterInnen!

  • Genug Studienplätze für alle!

  • Abschaffung der Erweiterungscurricula!

  • Flexible und selbstbestimmte Studienpläne!

Dieser Protest wurde in einer völlig spontanen Solidarisierungs-Demonstration begründet, keine der ÖH-Untergruppierungen hat diese organisiert. Die Studierenden aller Studienrichtungen haben sich spontan – ohne übergeordnete Organisation – zusammen gefunden, um gegen die Studienbedingungen zu protestieren. Das Ausmaß dieser Aktion ist Beweis dafür, dass es sich um zentrale Anliegen handelt, die einen großen Teil der Studierenden persönlich betreffen.

Protest gegen Bildung a lá Hahn

Der Protest der Studierenden richtet sich gegen die Bildungspolitik des Wissenschaftsministers Hahn. Wir protestieren gegen die UG-Novelle 09 und die damit einhergehende Verschulung und Ökonomisierung des Studiums. Beispielsweise festgesetzte, starre Lehrpläne, fast ausschließlich Multiple-Choice-Prüfungen und versteckte Knock-Out-Prüfungen. Das RednerInnenpult stand allen offen, die ihren Unmut über die Situation an der Universität ausdrücken wollten. Trotz des friedlichen Protestes der Studierenden kam es zu repressiven Maßnahmen des privaten Uni-Sicherheitsdienstes und der Polizei. Studierende wurden am Betreten des Audi Max verhindert.

Die Rednerinnen im Audimax appellierten an die Solidarität zwischen Studierenden aus Österreich, Deutschland und der ganzen Welt. Der Protest richtet sich nicht gegen Studierende aus Deutschland, sondern gegen den dort herrschenden Numerus Clausus und Studiengebühren.

Kontakt:

freie.bildung@gmx.at

Facebook-Gruppe:

Besetzung des Audimax in der Uni Wien – die Uni brennt

http://www.twitter.com/unibrennt

(Aktion der Akademie der Bildenden Künste: www.malen-nach-zahlen.at)

Audimax Besetzung in der Uni Wien – Die Uni brennt!

Thema: Newsticker, Warum Freie Bildung? um 15:39 am 22. 10. 2009

Heute, am 22. Oktober 2009 wurde um 12:30 Uhr das Audimax der Uni Wien von Studierenden besetzt. Die Stimmung ist nach wie vor gut. Mittlerweile bilden sich Arbeitsgruppen und um 17 Uhr soll das erste Großplenum stattfinden.

Die Forderungen der Besetzung des Audimax der Uni Wien:

Re-Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen!

Ausfinanzierung der Unis!

Selbstbestimmtes Lernen und Leben! Ohne Konkurrenz und Leistungsdruck!

Freie Masterzugänge

Keine verpflichtende Studieneingangsphase (STEP)!

Abschaffung aller Bildungs- und Studiengebühren!

Keine Aufnahmeprüfungen!

Unabhängige Lehre und Forschung!

Schluss mit prekären Dienstverhältnissen für Lehrende, Angestellte und Arbeiter_innen!

Genug Studienplätze für Alle!

Abschaffung der Erweiterungscurricula!

Flexible und selbstbestimmte Studienpläne!

Weg mit Hahn und seiner neoliberalen Bildungspolitik!

Kundgebung 20. Oktober – ASYL IST MENSCHENRECHT

Thema: Warum Freie Bildung? um 17:40 am 12. 10. 2009

ASYL IST MENSCHENRECHT
Daher: Nein zu diesem Gesetz! Rücktritt von Fekter – jetzt!

Innenministerin Fekter hat eine Novelle zum Asyl- und Fremdenrecht vorgelegt, die unsagbares Leid über viele unschuldige Menschen bringen wird.

Unbescholtene Flüchtlinge sollen schon am Beginn des Verfahrens in Schubhaft kommen. Gleich beim ersten durchsetzbaren Bescheid, der sie in einen anderen EU-Staat, z.B. Griechenland oder Polen, ausweist, egal wie unsäglich schlecht die dortigen Asylbedingungen sind.
Tausende sollen hinter Gitter. Unter ihnen verzweifelte und traumatisierte Menschen, die der Folter und dem Tod entronnen sind. Ihre einzige „Schuld“: Sie suchen Schutz in Österreich. Schubhaft heißt: Gefängnis ohne Urteil, ohne Delikt. Fekter ist nicht fähig und nicht willens, die Menschenrechte in Österreich zu gewährleisten. Die Bedingungen in der Schubhaft sind nicht menschenrechtskonform; der Europarat bezeichnet sie als „gänzlich unakzeptabel“.
Die Beschwerdefrist in solchen Verfahren wird auf eine Woche (bisher zwei) verkürzt. Wer das zugewiesene Gebiet (meist Traiskirchen) verlässt und z.B. nach Wien fährt, um einen Rechtsbeistand zu suchen, wird sofort verhaftet. Menschen hinter Gittern finden aber schon gar keinen Rechtsbeistand. Also Abschiebung ohne Beschwerde – kurzer Prozeß!
Auch „Folgeanträge“ soll es nicht mehr geben. Welche Schicksale stecken hinter diesem Wort?
Ein anerkannter Flüchtling heiratet eine Frau, deren Asylantrag abgewiesen ist, sie wird schwanger und stellt einen neuen Asylantrag. Das Kind darf bleiben, es erhält wie sein Vater Asyl. Nur die Mutter muss fort, wenn es nach Fekter geht. Ohne ihr Kind!
„Folgeanträge“ konnte man bisher stellen, wenn man in Österreich an Demonstrationen gegen das Regime im Heimatland teilnahm (IranerInnen etwa gegen Ahmadinejads Wahlbetrug!). Auch das will Fekter unterbinden. Für Exil-DemonstrantInnen heißt es in Zukunft: Abschiebung – möglicherweise in den Tod.
So wie jede Verschärfung des Fremdenrechts bisher wird auch dieser Gesetzentwurf nur die Rechtsparteien stärken. Gründe, Fekters Rücktritt zu fordern, gibt es aber noch viel mehr:
Erst wurde der tschetschenische Flüchtling Umar I. auf offener Straße in Wien ermordet; seinen Antrag auf Personenschutz hatten Fekters Behörden abgelehnt.
Polizisten prügeln den US-amerikanischen Lehrer Mike B. in Wien krankenhausreif.
Im Sommer erschossen Polizisten ein 14jähriges Kind.
Und nun starb, nach sechs Wochen Hungerstreik, der junge Inder Gaganpreet Singh K. in der Schubhaft unter den Augen der Polizei…
Es ist Zeit, dass es anders wird. Diese Novelle darf nicht beschlossen werden. Fekter muß gehen. Das gesamte bestehende Fremdenrechtspaket gehört aufgehoben und durch ein modernes, den Grundrechten verpflichtetes Asyl- und Einwanderungsrecht ersetzt. Die Menschenrechte müssen wieder gelten in diesem Land!

KUNDGEBUNG

Dienstag, 20. Oktober 2009

18 Uhr, Innenministerium, Minoritenplatz, Wien

Plakat:

Plakat


[Auf:bruch im Um:bruch] Zeitplan

Ab sofort findet ihr an dieser Stelle den genauen Zeitplan für den Vor-Kongress am Donnerstag, den 11. Juni 2009.

-> Zeitplan Vorkongress (.pdf-Format)

Im u.a. Plan des Alten AKH haben wir zudem, die jeweils relevanten Orte für den Vor-Kongress eingezeichnet.

In diesem Sinne: Schaut vorbei und diskutiert mit!

Vor-Kongress [Auf:bruch im Um:bruch] 11. Juni

Wir leben in einer Zeit voller Umbrüche und Krisen.
Krieg, ökologische Katastrophen, eine kriselnde Weltwirtschaft, sich zuspitzende Ungleichheit zwischen Arm und Reich, Aufstieg der Rechten.

Mit diesem Vor-Kongress wollen wir einerseits eine kritische inhaltliche Auseinandersetzung einleiten, und andererseits gemeinsam einen Kongress im Dezember 2009 planen.

Komm hin und diskutier’ mit!

Vorkongress
11. Juni 2009
Altes AKH – Campus Hof 2

10:00 Eröffnung, Hörsaal D
11:15 Workshops, ÖH Uni Wien / GEWI
19:00 Abschlussplenum, Hörsaal D

iinitiert durch das Widerstandscafe

Den aktuellen Folder zum Kongress findet ihr hier -> Kongressfolder (.pdf Format)

AKTUELLE Termine der Arbeitsgruppen [Auf:bruch im Um:bruch]

ACHTUNG! Das Wiki zur Koordinierung (mit den aktuellen Terminen! der einzelnen AG’s) befindet sich bis auf -> http://wikis.ie.bagru.at/wikie/AIUkongress

Das nächste Kongress-Plenum findet am Mittwoch, 10. Juni 2009, 19 Uhr im Einbaumöbel statt.

AG Ökologie – Dienstag, 9. Juni, 17:30 Uhr, Uni Campus (Hof 2)

“FPee ade!” – Rechten Aufmarsch blockieren

Thema: Newsticker, Widerstandscafé um 23:33 am 12. 5. 2009

Diesen Donnerstag will die “Bürgerinitiative” – Moschee ade – mit Unterstützung der FPÖ in Wien einen Protestzug vom Ballhausplatz zum Rathausplatz(!) organisieren. Bei der letzten Demonstration marschierten bis zu 100 Neonazis (NVP, AFP, …) Hand in Hand mit Strache & Co. durch die Brigittenau (siehe u.a. http://no-racism.net/article/2267/ bzw. http://derstandard.at/?url=/?id=3034304).

Am Mittwoch wurde daher im Plenum des Widerstandscafes beschlossen diesen Aufmarsch zu blockieren: Treffpunkt ist am Donnerstag, 14. Mai 2009, 14:30 Uhr am Uni Campus, Hof 2

Der stetige Aufstieg der Rechten (30% bei den letzten Wahlen), ihre breite Akzeptanz und Verankerung in der österreichischen Gesellschaft, sowie das immer offensivere Auftreten der Nazis prägen das politisch-gesellschaftliche Leben Österreichs und sind bezeichnend für den Normalisierungssog, der sauer aufstoßende –ismen und –phobien erfasst hat.

Die Polizeigewalt am 1. Mai in Linz, gegen eine friedliche und angemeldete antifaschistische Demonstration, oder die beschämend schockierenden Ereignisse von der Gedenkfeier des ehemaligen KZ Ebensee in OÖ am 9. Mai 2009 sind weitere Zeugnisse dieser erschreckenden Entwicklung. Es darf nicht sein, dass eine friedliche antirassistische Demo aufgehalten wird, während Nazis „frei“ durch Linz spazieren und sogar ein „Eskortservice“ erhalten.

Können Reime gefährlich sein?

Um rassistische Plattitüden war die FPÖ – bzw. Abspaltungsprimat BZÖ – nie verlegen. Mit Sprüchen wie „Wien darf nicht Istanbul werden“, „Daham statt Islam“ und „Abendland in Christenhand“, wurde und wird Wien zugekleistert und werden rassistische, antisemitische und in den letzten Jahren vermehrt islamophobe, Diskurse alltagsfähig gemacht.

Die FP ist zwar eine demokratisch, durch Wahlen legitimierte Partei, aber einschlägige Tendenzen und Sympathien des Parteikerns mit nationalsozialistischem Gedankengut, z.B aufgrund von Mitgliedschaft in schlagenden, deutschnationalen Burschenschaften sind nicht zu leugnen.

Antisemitismus und Islamophobie sind zwar voneinander abzugrenzen und Parallelen zu ziehen mag irreführend sein, doch werden beide instrumentalisiert um gegen Teile der Bevölkerung zu hetzen und so auf Stimmenfang zu gehen. So sagte schon Karl Lueger „Groß Wien darf nicht Groß Jerusalem werden“. Neonazis ziehen für propagandistische Zwecke diese Parallele. “Was unseren Vätern der Jud ist für uns die Moslembrut seid auf der Hut! 3. Weltkrieg — 8. Kreuzzug.” Kürzlich auf die Gedenkstätte des KZ Mauthausens geschmiert verdeutlicht diese Tat die Problematik der Islamfeindlichkeit in Teilen unserer Gesellschaft und ihre offensive Publikmachung.

Neo-Nazistische Ideologien haben mit Demokratie nichts zu tun und haben in Österreich, wie auch nirgendwo anders etwas verloren

Die irrationale Angst, geschürt durch die ständige bewusste wie unbewusste Gleichsetzung von MuslimInnen mit TerroristInnen und die Brandmarkung „des Islam“ als undemokratisch und frauenfeindlich schürt islamophobe Tendenzen in unserer Gesellschaft noch weiter.

Als Fortsetzung kann die BürgerInneninitiative „Moschee Ade“ gegen den Ausbau des türkisch – islamischen Zentrums Dammstraße 37 in Wien Brigittenau gewertet werden. Unter dem Motto „Wo der Halbmond aufgeht, geht das goldene Wienerherz unter!“, erfolgt eine Konstruktion der „Anderen“ , die immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, um ihnen jede Berechtigung auf ein gleichberechtigtes Leben zu entziehen. So fand sich bei der ersten Demo 2007 gegen das Zentrum am 13.09.2007 eine Schwarz-Blau-Braune Mischung aus ca. 700 darunter etwa 100 militanten Neonazis zusammen. Die antirassistische Gegendemo kam auf 150 Menschen.

Zwar nicht von ihr ins Leben gerufen, wird die Homepage von „Moschee Ade“ mittlerweile von der FPÖ finanziert und die Initiative zur Mobilmachung im Wahlkampf gegen die SPÖ instrumentalisiert, indem erneut zum „Protestmarsch gegen den SPÖ Verrat“ aufgerufen wird. Mit ihrer auf Ausschluss und Rassismus aufbauenden Sozialpolitik will die FPÖ nun auch noch den Rathausplatz erobern.

Schaut nicht weg, sondern positioniert euch! Denn wegschaun heißt akzeptieren und akzeptieren heißt tolerieren. Xenophobie, Islamophobie, Rassismus, Neo-Nazismus und Faschismus sind keine Meinungen und verdienen keine Toleranz

Setzt der „sozialen Heimatpartei“ und den Nazis internationale Solidarität entgegen!

Treffpunkt: Donnerstag, 14. Mai 2009, 14:30 Uhr, Altes Akh (Hof 2)

STRACHE BLOCKIEREN – Rassismus STOPPEN – Auf der UNI und ÜBERALL!

Thema: Warum Freie Bildung? um 11:15 am 28. 4. 2009

30. April CAMPUS – STRACHE BLOCKIEREN
Am 30.04.2009 werden FPÖ und RFS eine Veranstaltung zum Thema politischer Islam – ein Europa – zwei Religionen – viele Konflikte  am CAMPUS durchführen. KEINE RECHTEN auf UNSERER UNI! Strache BLOCKIEREN! 17:00 Uhr Campus Hof 2.

1. Mai Wien/Linz – Gesicht zeigen gegen Rechts.

Wien: Omofuma – Kundgebung und Demonstration. Treffpunkt 1. Mai, 14:00 Uhr Marcus-Omofuma-Stein; U2 Station Museumsquartier. MORD VERJÄHRT NICHT!

http://no-racism.net/article/2895/

Linz: Aufmarsch der Rechten in Linz am ersten Mai, Wahlauftakt der FPÖ.  Treffpunkt 8:00 Uhr Westbahnhof, Wien. 10:00 Uhr Blumauerplatz, Linz.

http://antifa.servus.at/

WIDERSTAND AN ALLEN FRONTEN!

FLYER UND MATERIALIEN: http://racismkills.blogsport.de/mobilisierungsmaterial/

Eure Krise zahlen wir sicher nicht!

Thema: 28. März "Aktionstag G20" um 20:34 am 28. 3. 2009

Wir zahlen nicht für eure Krise!

Schön wars, gut wars, laut waren wir! Vielen Dank an alle Beteiligten!

In diesem Sinne – weiterhin – GELD FÜR BILDUNG STATT FÜR BANKEN!

28.März: Aufruf “Studierende zahlen nicht für diese Krise!”

Thema: 28. März "Aktionstag G20" um 22:59 am 20. 3. 2009

Am 28.3.2009 findet der “Internationale Aktionstag” + Demo anlässlich des G20-Finanzgipfels statt.
Um aus studentischem Umfeld, gesellschaftspolitische Zeichen zu setzen und Anteilnahme zu zeigen und auf den studentischen Bezug zu verweisen, wurde ein Aufruf von unterschiedlich organisierten Studierenden der Uni Wien verfasst.

Als .pdf HIER verfügbar.

Natürlich ist dieser Aktionstag auf dein/euer Engagement angewiesen. Organisation oder Einzelpersonen können sich diesbezüglich noch wie folgt einbringen:

*) Infotische und Mobilisierung

- BITTE LEITET DEN AUFRUF AN JEGLICHE VERFÜGBARE VERTEILERiN WEITER!
- Selbstständiges Flyern + Mundpropaganda
- MO 23.03.2009: 13:30 Uhr Hauptuni -> Infotisch und Flyer

*) Materialien

- Aufruf als .pdf im Anhang
- Allgemeine Flyer und Poster liegen auf der ÖH Uni Wien neben dem Kopierer, sowie im WUK und im Ammerlingbeisl

*) DEMO-Vorbereitung

- Gemütliches Vorbereitungstreffen mit Frühstück DO 26.03. / 10-12 Uhr / im Bagru.ie-Kammerl (AAKH/ Hof 5/ Institut f Afrikawissenschaften/ 1.Stock)

*) UnterstützerInnenerklärung

- Wer den Aufruf unterstützenswert findet und dies kundtun möchte kann dies mit einer kurzen E-Mail (Vorname, Nachname bzw. Organisation) an widerstandscafe@gmx.at tun.

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  • STRV|bagru_soziologie
  • Kommunistischer StudentInnenverband – Linke Liste (KSV-LiLi)
  • Katrin Aiterwegmair, Internationale Entwicklung und Umwelt- und Bioressourcenmanagement, Widerstandscafé
  • AndrEas Baumgartner, Internationale Entwicklung Uni Wien, freiebildung.at
  • Christiane Löper, Mensch aus unterschiedlichen Zusammenhängen
  • Anna Fox, Internationale Entwicklung
  • Jingchao Zhou, WU Wien
  • Linda Jannach, Internationale Entwicklung
  • Karin Gebauer, Humanmedizin

(Stand: 28.März 2009, 11:40 Uhr)

Den UnterstützerInnen vielen Dank – wir sehen uns dann gleich auf der Demo!

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