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	<title>Kommentare zu: STRACHE BLOCKIEREN &#8211; Rassismus STOPPEN &#8211; Auf der UNI und ÜBERALL!</title>
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		<title>Von: Geoffrey</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-2897</link>
		<dc:creator>Geoffrey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 22:32:52 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Post. Würde gern mehr Blogposts zu der Thematik sehen. Freu mich auf die naechsten Posts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Post. Würde gern mehr Blogposts zu der Thematik sehen. Freu mich auf die naechsten Posts.</p>
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		<title>Von: Anne Frank</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-2895</link>
		<dc:creator>Anne Frank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>Der Wahlkampf von HC Strache bzw. der FPÖ Wien ist als offenkundig kulturell fundamentalistisch und unterschwellig sogar als rassistisch zu bewerten. Vor dem Hintergrund, dass der rechtslastige Strache die ehemalige Antiausländerhetze des Herrn Haider zum Kulturkampf gegen den Islam hochstilisiert hat, zeigt sich, dass seine diffamierende und klischeebesetze Argumentation eine neue semantische Qualität bekommen hat: Trotz des von ihm ausgerufenen Kampfes um unserer angebliches kulturelles Erbe (Verteidigung des christlichen Abendlandes und dessen Kultur) gelingt es ihm in seiner demagogischen Rhetorik gottseidank immer noch nicht Gesamtösterreich gegen eine staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft aufzuhetzen. Die Integrationsprobleme, welche Österreich mit Sicherheit hat, möchte er mit sozial-inklusiven Mechanismen bewältigen. Diese Methoden haben wie die Geschichte zeigt leider noch nie zum gewünschten Ergebnis geführt. Im Rahmen seiner beschränkten kognitiven Bandbreite drücken Strache und die FPÖ jedoch sehr geschickt auf die Tasten des xenophoben Klaviers. Bewusst wird der Begriff der Heimat als einziger Ort kultureller Identität instrumentalisiert sowie der Nationalstaat als heilsbringende Patentlösung für globale Probleme präsentiert. Zudem wird der heterogene Begriff des Volkes als vereinheitlichende Kategorie missbraucht, welche automatisch alles negiert was sich außerhalb ihres national-deutschen Gesinnungsrahmens bewegt. Defacto betreiben Strache und die FPÖ  in ihren Wahlkämpfen eine verbalisierte Form von Hetze und Diffamierung gegenüber legal in Österreich lebenden Gruppen, welche genauso zum Volk gehören, welches so gerne beschworen wird. Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs 
Fördert Strache mit seiner radikalen und spalterischen Agitation die Bildung von antidemokratischen Gesinnungen. Denn nur im Vergleich kann sich eine Gruppierung von der anderen unterscheiden, was zwar dazu führt, dass die Abgrenzung nach außen hin größer wird, andererseits aber ein Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe gefördert wird. Fest steht, dass die eigene Art zu leben stets als die wertvollere angesehen wird.
Beim Erschaffen eines Feindbildes geht es im Grunde um die Abwertung des Anderen und die Erhöhung des Eigenen. Das Feindbild ist eine Konstruktion, ein ablehnendes Bild vom Anderen, welches eine Gruppe erstellt und pauschal auf mehrere gesellschaftliche Randgruppen anwendet.
Sigmund Freud beschreibt Feindbilder als Repräsentanten der eigenen verwerflichen und beunruhigenden Charaktereigenschaften, die nicht mit sich selbst in Verbindung gebracht werden wollen und deshalb auf andere übertragen werden. Strache und die gesamte FPÖ brauchen diese generalisierbaren Feinbilder um ihre politische Argumentationslinie aufrechterhalten zu können. - Denn was würde diese Herrschaften ohne Feindbilder und Sündenböcke, welche sie sich selbst aufgebaut haben, machen? Sie müssten wahrscheinlich bei sich selbst anfangen und einmal kritisch hinterfragen, ob ihre einzementierte Vorstellung von Kultur und ihre latent rassistische Agitation nichts anderes sind als der lebendige Ausdruck für die innerliche Angst, die sie verspüren, wenn sie sich dem Fremden in ihrer Innen- und Außenwelt stellen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlkampf von HC Strache bzw. der FPÖ Wien ist als offenkundig kulturell fundamentalistisch und unterschwellig sogar als rassistisch zu bewerten. Vor dem Hintergrund, dass der rechtslastige Strache die ehemalige Antiausländerhetze des Herrn Haider zum Kulturkampf gegen den Islam hochstilisiert hat, zeigt sich, dass seine diffamierende und klischeebesetze Argumentation eine neue semantische Qualität bekommen hat: Trotz des von ihm ausgerufenen Kampfes um unserer angebliches kulturelles Erbe (Verteidigung des christlichen Abendlandes und dessen Kultur) gelingt es ihm in seiner demagogischen Rhetorik gottseidank immer noch nicht Gesamtösterreich gegen eine staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft aufzuhetzen. Die Integrationsprobleme, welche Österreich mit Sicherheit hat, möchte er mit sozial-inklusiven Mechanismen bewältigen. Diese Methoden haben wie die Geschichte zeigt leider noch nie zum gewünschten Ergebnis geführt. Im Rahmen seiner beschränkten kognitiven Bandbreite drücken Strache und die FPÖ jedoch sehr geschickt auf die Tasten des xenophoben Klaviers. Bewusst wird der Begriff der Heimat als einziger Ort kultureller Identität instrumentalisiert sowie der Nationalstaat als heilsbringende Patentlösung für globale Probleme präsentiert. Zudem wird der heterogene Begriff des Volkes als vereinheitlichende Kategorie missbraucht, welche automatisch alles negiert was sich außerhalb ihres national-deutschen Gesinnungsrahmens bewegt. Defacto betreiben Strache und die FPÖ  in ihren Wahlkämpfen eine verbalisierte Form von Hetze und Diffamierung gegenüber legal in Österreich lebenden Gruppen, welche genauso zum Volk gehören, welches so gerne beschworen wird. Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs<br />
Fördert Strache mit seiner radikalen und spalterischen Agitation die Bildung von antidemokratischen Gesinnungen. Denn nur im Vergleich kann sich eine Gruppierung von der anderen unterscheiden, was zwar dazu führt, dass die Abgrenzung nach außen hin größer wird, andererseits aber ein Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe gefördert wird. Fest steht, dass die eigene Art zu leben stets als die wertvollere angesehen wird.<br />
Beim Erschaffen eines Feindbildes geht es im Grunde um die Abwertung des Anderen und die Erhöhung des Eigenen. Das Feindbild ist eine Konstruktion, ein ablehnendes Bild vom Anderen, welches eine Gruppe erstellt und pauschal auf mehrere gesellschaftliche Randgruppen anwendet.<br />
Sigmund Freud beschreibt Feindbilder als Repräsentanten der eigenen verwerflichen und beunruhigenden Charaktereigenschaften, die nicht mit sich selbst in Verbindung gebracht werden wollen und deshalb auf andere übertragen werden. Strache und die gesamte FPÖ brauchen diese generalisierbaren Feinbilder um ihre politische Argumentationslinie aufrechterhalten zu können. &#8211; Denn was würde diese Herrschaften ohne Feindbilder und Sündenböcke, welche sie sich selbst aufgebaut haben, machen? Sie müssten wahrscheinlich bei sich selbst anfangen und einmal kritisch hinterfragen, ob ihre einzementierte Vorstellung von Kultur und ihre latent rassistische Agitation nichts anderes sind als der lebendige Ausdruck für die innerliche Angst, die sie verspüren, wenn sie sich dem Fremden in ihrer Innen- und Außenwelt stellen müssen.</p>
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		<title>Von: DirkGently</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-2857</link>
		<dc:creator>DirkGently</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:42:01 +0000</pubDate>
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		<description>Schleich di du bleder Piefke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schleich di du bleder Piefke</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-1148</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:52:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin in der selbst ernannten Menschenrechtsstadt Graz im Jahr 2005 in einer Klinik misshandelt worden. Mit ein Grund für die Misshandlung war meine deutsche Staatsbürgerschaft. Unter den traumatischen Folgen leide ich bis zum heutigen Tag: Mein Leben wurde zerstört! Zum Trauma gehört auch, dass absolut niemand geholfen hat. Es wurde weg geschaut und vertuscht.

Der Satz &quot;Graz kümmert sich besonders um Menschenrechte&quot; ist ein Faustschlag ins Gesicht für die Opfer:
http://www.graz.coolix.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der selbst ernannten Menschenrechtsstadt Graz im Jahr 2005 in einer Klinik misshandelt worden. Mit ein Grund für die Misshandlung war meine deutsche Staatsbürgerschaft. Unter den traumatischen Folgen leide ich bis zum heutigen Tag: Mein Leben wurde zerstört! Zum Trauma gehört auch, dass absolut niemand geholfen hat. Es wurde weg geschaut und vertuscht.</p>
<p>Der Satz &#8220;Graz kümmert sich besonders um Menschenrechte&#8221; ist ein Faustschlag ins Gesicht für die Opfer:<br />
<a href="http://www.graz.coolix.com" rel="nofollow">http://www.graz.coolix.com</a></p>
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		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-1147</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:12:19 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Antwort, Gudrun !!
Ich fand es prinzipiell komisch/aussergewöhnlich, dass ein - ohne dass ich diese Annahme für richtig oder gut empfinde - &quot;universitätsfremder&quot; einen &quot;wissenschaftlichen&quot; Vortrag auf der Uni haltet bzw. halten kann/darf.

Gibts vielleicht irgendwo Infomaterial zu diesen nicht gehaltenen (aber bestimmt vorbereiteten) Vortrag? Mich würde es interessieren wie so eine &quot;wissenschaftliche&quot; Arbeit vom Strache aussieht.

Vielen Dank und lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Antwort, Gudrun !!<br />
Ich fand es prinzipiell komisch/aussergewöhnlich, dass ein &#8211; ohne dass ich diese Annahme für richtig oder gut empfinde &#8211; &#8220;universitätsfremder&#8221; einen &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Vortrag auf der Uni haltet bzw. halten kann/darf.</p>
<p>Gibts vielleicht irgendwo Infomaterial zu diesen nicht gehaltenen (aber bestimmt vorbereiteten) Vortrag? Mich würde es interessieren wie so eine &#8220;wissenschaftliche&#8221; Arbeit vom Strache aussieht.</p>
<p>Vielen Dank und lg</p>
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		<title>Von: gudrun</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-1146</link>
		<dc:creator>gudrun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>hallo andi!
der vortrag hat im endeffekt dann nicht stattgefunden.
wurde vom rektor abgesgat, aber nicht, weil er gegen rassismus ist, sondern angst vor ausschreitungen hatte, 
demo hat trotzem stattgefunden!
lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo andi!<br />
der vortrag hat im endeffekt dann nicht stattgefunden.<br />
wurde vom rektor abgesgat, aber nicht, weil er gegen rassismus ist, sondern angst vor ausschreitungen hatte,<br />
demo hat trotzem stattgefunden!<br />
lg</p>
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	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://freiebildung.at/wordpress/strache-blockieren-rassismus-stoppen-auf-der-uni-und-uberall/comment-page-1/#comment-1145</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:49:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://freiebildung.at/wordpress/?p=133#comment-1145</guid>
		<description>Ich habe im Internet gesucht und gesucht, aber komme immer wieder nur auf diese Seite zurück. Gab es diesen Vortrag wirklich - und wenn, wie kann ich mich diesbezüglich noch wo anderst informieren?
Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im Internet gesucht und gesucht, aber komme immer wieder nur auf diese Seite zurück. Gab es diesen Vortrag wirklich &#8211; und wenn, wie kann ich mich diesbezüglich noch wo anderst informieren?<br />
Danke</p>
]]></content:encoded>
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